Gratulationen zum Fastenbrechen nach dem Ramadan
Das dreitägige Fastenbrechen für Musliminnen und Muslime nach dem Ramadan hat am Freitag, 21.4.23, begonnen. An sie richten sich zahlreiche Gratulationen. Der Bundespräsident ruft zu Begegnungen auf.
Das dreitägige Fastenbrechen für Musliminnen und Muslime nach dem Ramadan hat am Freitag, 21.4.23, begonnen. An sie richten sich zahlreiche Gratulationen. Der Bundespräsident ruft zu Begegnungen auf.
Christliches Profil und muslimisches Personal: Dieser Fachtag will unterschiedliche Facetten des Themas beleuchten.
Weltkirchebischof Bertram Meier will sich in Indonesien gemeinsam mit anderen Bischöfen für die Fortführung und Vertiefung des Dialogs vor allem mit dem Islam einsetzen. Auch habe er das Konzept „Pancasila“ im Land gewürdigt, das Respekt vor den Religionen und der Religionen untereinander verlange.
Der anhaltende Bürgerkrieg in der Zentralafrikanischen Republik hat nach Einschätzung von Kardinal Dieudonne Nzapalainga die Religionen des Landes näher zueinander gebracht.
Die religiöse Vielfalt im Irak ist nach Worten des Beauftragten der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit, Frank Schwabe, in Gefahr. „Die Lage bleibt schwierig“, die Herausforderungen seien anhaltend groß.“
Der katholische Bischof Samson Shukardin aus Pakistan kritisiert die Verteilung von Hilfsleistungen in seiner Heimat. Die muslimische Mehrheit benachteilige die christliche Minderheit bei Hilfen für die Bewältigung der Flutkatastrophe vom vergangenen Sommer.
Liebe Leserinnen und Leser,„gerade in Zeiten der Krise ist es von besonderer Bedeutung, wenn Christen und Muslime einander im Geist der Geschwisterlichkeit begegnen“, sagte Bischof Dr. Bertram Meier im Vorfeld des vierten Empfangs für die Partner im christlich-islamischen Dialog. Zum einen dauert der Angriffskrieg auf die Ukraine nun länger als ein Jahr an und zum […]
Der vor fast einem halben Jahr eingeführte öffentliche Muezzinruf in Köln hat sich ohne Probleme etabliert. „Im Moment liegen der Stadt Köln keine Beschwerden seitens Anwohnenden oder Bürger*innen vor“.
Wegen ihrer Religionszugehörigkeit werden in Deutschland am ehesten muslimische Kinder diskriminiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Kinderhilfswerks World Vision.
Christen im Irak sehen sich nach den Worten des syrisch-katholischen Erzbischofs Nathanael Nizar Wadih Semaan nach wie vor als Bürger zweiter Klasse.