Hilfswerk: Irakische Christen kehren in Ninive-Ebene zurück
München (KNA) Mehr als 2.500 christliche Familien sind nach Angaben des Hilfswerks „Kirche in Not“ in die vom „Islamischen Staat“ (IS) zerstörte irakische Stadt Karakosch zurückgekehrt.
München (KNA) Mehr als 2.500 christliche Familien sind nach Angaben des Hilfswerks „Kirche in Not“ in die vom „Islamischen Staat“ (IS) zerstörte irakische Stadt Karakosch zurückgekehrt.
Von Heide-Marie Göbbel (KNA) Bremen (KNA) Das Leben nimmt manchmal merkwürdige Wendungen.
Berlin (KNA) Die Lage der rund 350.000 im Irak lebenden Christen ist nach Einschätzung des CDUAußenpolitikers Franz Josef Jung (CDU) alarmierend.
Bagdad/Wien (KNA) Der chaldäische Patriarch Louis Raphael I. Sako hat an die Staatengemeinschaft appelliert, die Befreiung Mossuls mit allen Kräften voranzutreiben sowie Geld- und Waffenlieferungen in die Region zu unterbinden.
Wien (KNA) Der syrisch-orthodoxe Erzbischof von Mossul, Theophilus George Saliba, wirft den eu-ropäischen Politikern „Blauäugigkeit im Umgang mit Migranten aus muslimischen Ländern“ vor.
Vatikanstadt/Kairo (KNA) Die Christen des Irak bilden nach Worten von Staatspräsident Fuad Masum einen „ursprünglichen Bestandteil“ des Landes.
Essen (KNA) Das Oberhaupt der chaldäisch-katholischen Kirche, Patriarch Louis Raphael Sako aus Bagdad, wirbt für Frieden im Nahen Osten.
München (KNA) Der Wiederaufbau in Syrien und im Irak kann nach Überzeugung des UN Menschenrechtsexperten Heiner Bielefeldt ohne Religionsfreiheit nicht gelingen.